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WARUM BERGEGGI?
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Natur

Der Küstenabschnitt zwischen Bergeggi und Spotorno kennzeichnet sich durch eine vielfaltige Morphologie: da wechseln sich kleine Strände und Landsporne mit steilen Kliffen und ihren vom Meer ausgewaschenen Höhlen ab.

Meereshöhle von Bergeggi
Diese Höhle ist zurecht als Landschaftsperle zu bezeichnen, ein echtes Labor der Natur und sicherlich die berühmteste Höhle in Ligurien.
Da sind mehrere Fundstücke zutage gekommen, unter anderen bis zur mittleren Jungsteinzeit zurückgehendes Geschirr und menschliche Überreste, deren Datierung bisher nicht bestimmbar war. Die Meereshöhle ist im Rahmen einer Besichtingung mit Führung mit einem kleinen Boot erreichbar und bietet die Möglichkeit, eine stimmungsvolle Atmosphäre in vollen Zügen zu genießen.

Botanischer Pfad
Das Gebiet von Bergeggi erweist sich als Ideallage für einen botanischen Pfad mit didaktischen, erzieherischen und touristischen Zwecken, und das dank der Vielfalt an Pflanzenarten und dem einfachen Zugang von den Hauptverbindungswegen, von Land und Meer.
Aus diesem Grund ist ein botanischer Pfad entlang des Gehwegs zwischen Torre d’Ere und Gola S. Elena ausgedacht worden, der sich bis zur Festung von S. Elena streckt. Von diesem Aussichtspunkt aus kann man ein herrliches Panorama über die ligurische Küste bewundern.
Der Pfad verfügt über zwei Aushängekästen bei beiden Eintrittswegen: Da werden Verhaltensnormen, aber auch die Pfadkarte von Bergeggi und die Wegbeschreibung geschildert. Entlang des Pfades kann man strategisch aufeinanderfolgende Ständer finden, wo 18 einheimische Pflanzenarten vertreten sind, welche für die örtliche Flora eine ganz besondere representative Bedeutung erlangen.

Insel von Bergeggi
Es handelt sich dabei um einen Schrein, reich an Biodiversität, Geschickte und Legende.
Nicht weit weg von der Küste ragt die Insel von Bergeggi aus dem Meer empor, wie ein sonderbarer Kalksteinkegel, der über 53 Meter in die Höhe ragt.
Im Mittelalter, genau wie andere ligurische Inseln, galt sie langzeit als Wohnort für Mönchsgemeinschaften, die ihre Denkmale als Zeugnis hintergelassen haben, wie die spärlichen Spuren einer kleinen frühchristlichen Kirche aus dem V-VI Jahrhundert und die noch beträchtlicheren Reste eines romanischen zweischiffigen Gebäude aus dem XI Jahrhundert. Auf das Mittelalter gehen auch die Reste eines viereckförmigen Turms zurück, die auf eine wahrscheinlich von römischer Herkunft Kreisstruktur stützen.
Auf das Festland erhebt sich, der Insel gegenüber,, der Turm von Ere, die offensichtlich ein Teil desselben Schutzsystems war. Es sieht danach aus, als sei die Insel in weit zurückliegenden Zeiten durch eine schmale und danach durch die Wellen ausgewaschene Landstreife an der Küste verbunden gewesen. Heute stellt sie sich wild und schroff vor, nur teilweise vom mediterranen Buschwald bedeckt.

Der Korkeichenwald “Natte”
Es handelt sich um ein privates Grundstück und dabei um den größten Wald aus Korkeichen im Mittelwesten der ligurischen Gegend. Dieser Baum ist als besonders hochwertige botanische Art anerkannt, weil er nur unter besonderen Klima- und Umweltbedingungen aufwachsen und und richtig zu seiner vollen Entfaltung kommen kann. Das macht aus dem Korkeichenwald einen wahrhaften Naturschatz.

Weitere Informationen unter:
WWW.PROLOCO BERGEGGI.IT